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Matinee im Parlament

Frittenmafia und andere Geschichten – Eine Lesung mit Bernhard Wucherer

Die nächste Matinee des Parlaments findet am Sonntag, 16. September 2018 um 10.30 Uhr statt. Bernhard Wucherer wird aus seinem jüngsten Krimiroman „Frittenmafia“ vorlesen. Ort der Handlung ist Ostbelgien…

Frittenmafia und andere Geschichten – Eine Lesung mit Bernhard Wucherer

Längst gelten Fritten in Belgien nicht mehr als ein Armeleuteessen. Die knusprigen, goldgelben Kartoffelstäbchen sind aus der belgischen Küche nicht wegzudenken und gehören wie Pralinen und Bier zum kulturellen Erbe der Nation.

Ob jung oder alt, ob Geschäftsmann oder Handwerker: Die Belgier lieben ihre Fritten. Und das sogar so sehr, dass sie die belgischen Fritten zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe erhoben haben.
Und so ist es nicht verwunderlich, wenn in Bernhard Wucherers jüngstem Kriminalroman die Fritte eine Rolle spielt. Lassen Sie sich überraschen!
 
Bernhard Wucherer
 
Der Grafikdesigner Bernhard Wucherer hat als selbstständiger Leiter einer Werbe-, Marketing- und Eventagentur im Allgäu im Laufe von 25 Jahren unzählige Texte und Slogans entwickelt sowie viele Presseartikel verfasst. Darüber hinaus war er viele Jahre im In- und Ausland auf alten Herrschaftssitzen als Burgmanager und Museumskurator tätig. Seine erfolgreiche "Pesttrilogie“ und der beliebte Kultur- und Reiseführer „Tradition trifft Trend in Oberstaufen" sind ebenfalls im Gmeiner-Verlag erschienen.

Frittenmafia
 
FrittenmafiaCommissaire Frederic Le Maire ist Belgier aus Leidenschaft. Kein Wunder also, dass er belgische Fritten über alles liebt. Dass die holländische "Frittenmafia" versucht, Frittenfett schlechter Qualität in Belgien einzuführen und dabei über Leichen geht, passt dem verschrobenen Kauz überhaupt nicht. Als dann auch noch die Köpfe von Frittenbudeninhabern in Deutschland, Holland und Belgien im heißen Frittenfett stecken, beginnt der Kriminaler mit seiner Partnerin, der Aachener Gerichtsmedizinerin Dr. Angelika Laefers, zu ermitteln.
„Frittenmafia“ ist nach „Am Abgrund zur Hölle“ ein weiterer Gegenwartskrimi des Autors. Und wieder spielt er in Ostbelgien. Um authentische Kriminalromane zu schreiben, war dem Autor dienlich, dass er vier Jahre Jugendschöffe beim Amtsgericht und weitere vier Jahre im Erwachsenenstrafrecht tätig war. Er ließ sich sogar 24 Stunden freiwillig inhaftieren – ein sicherlich aufschlussreiches Erlebnis, das er aber nicht mehr haben muss.
Um Anmeldung wird gebeten.

N.B.: Bei dieser Matinee wird evtl. fotografiert und gefilmt. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden, dass Bildaufnahmen genutzt und eventuell auch veröffentlicht werden.

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