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Eupen-Malmedy im „Dritten Reich“: Waren unsere Vorfahren Täter?

Das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft und das Zentrum für Ostbelgische Geschichte V.o.G. (ZOG) laden ein zu einer Podiumsdiskussion am Freitag, den 12. Oktober 2018, um 19.30 Uhr…

Eupen-Malmedy im „Dritten Reich“: Waren unsere Vorfahren Täter?
Die Podiumsdiskussion findet mit Stefan Wunsch (wissenschaftlicher Leiter, Vogelsang IP), Dr. Peter Quadflieg (Staatsarchiv Eupen), Dr. Carlo Lejeune (Leiter des ZOG), Klaus-Dieter Klauser (Psychologe) statt. Moderation übernimmt Dr. Christoph Brüll.

Wir bitten um Anmeldung vor dem 10. Oktober 2018 unter info@pdg.be oder telefonisch +32/ 87 318 400. Der Platz ist begrenzt.
 
Die Podiumsdiskussion findet als Auftakt zur Ausstellung „Massenerschießungen– der Fall Karl Pütz. Vom Jugendleiter in Eupen-Malmedy zum Massenmörder“ statt.
Die Ausstellung ist im Alten Schlachthof vom 16. bis zum 29. Oktober zu sehen. Zusätzliche Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
 
* Zu Ihrer freundlichen Beachtung: Bei dieser Veranstaltung wird fotografiert und gefilmt. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden, dass Bildaufnahmen genutzt und eventuell auch veröffentlicht werden.
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