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Aufruf an die Bevölkerung

Sonderausschuss zur Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie und der Folgen der diesbezüglich getroffenen Maßnahmen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Zur Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie und der Folgen der diesbezüglich getroffenen Maßnahmen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat das Parlament am 20. Juli einen Sonderausschuss eingesetzt. In diesem Rahmen möchte es den Bürgerinnen und Bürgern der Deutschsprachigen Gemeinschaft die Möglichkeit geben, sich zu Wort zu melden...

Sonderausschuss zur Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie und der Folgen der diesbezüglich getroffenen Maßnahmen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Die COVID-19-Pandemie und ihre Bekämpfung haben in unserem Alltag tiefe Spuren hinterlassen – auch in Ostbelgien. Selbst wenn die Krise noch nicht vollständig überwunden ist, möchte das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft mit dem am 20. Juli eingesetzten Sonderausschuss eine erste Bilanz ziehen: Für verschiedene Themenbereiche, mit einer Spannweite von der Situation in den Wohn- und Pflegezentren bis zur Organisation des Fernunterrichts, vom Kontakt-Tracing zu den Unterstützungsmaßnahmen im wirtschaftlichen Bereichen, wird der Sonderausschuss eine Bestandsaufnahme der ergriffenen Maßnahmen vornehmen, diese evaluieren und schlussendlich Empfehlungen formulieren, die es uns allen künftig erlauben sollen, vergleichbare Krisen zu vermeiden und besser zu bewältigen.

In diesem Zusammenhang gibt das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre Erfahrung aus der Corona-Krise und die Auswirkungen der Pandemie auf ihr Leben dem Sonderausschuss mitzuteilen.

Dies ist über ein Formular möglich (siehe weiterführende Links). Es besteht auch die Möglichkeit, einen Brief zu schreiben: Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Stichwort „COVID-19“, Platz des Parlaments 1, 4700 Eupen.
 
Rückmeldungen werden bis zum 14. September 2020 entgegengenommen und werden in die Arbeit des Sonderausschusses einfließen.
 
Zur Info: Die Angaben zum Alter, Geschlecht, Beruf und Gemeinde müssen angegeben werden, da diese später zur Auswertung der Daten benötigt werden. Bei Angabe des Namens, der Adresse sowie der Emailadresse (optional) werden Sie zu einem späteren Zeitpunkt eine Rückmeldung vom Parlament erhalten. 
 
Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Sie werden ausschließlich der Parlamentsverwaltung und den Parlamentsmitgliedern zugänglich sein. In anonymisierter Form können sie in den abschließenden Bericht aufgenommen werden. Nach Beendigung der Arbeit des Sonderausschusses werden die Daten gelöscht.
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