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Fragen und Antworten

Schriftliche Frage Nr. 264

25. Mai 2018 – Frage von M. Balter an Herrn Minister Antoniadis bezüglich des DUOday

Anhang welcher Kriterien werden die möglichen Kandidaten für eine Teilnahme als Praktikant für den DUOday ausgewählt? Welche Kriterien müssen die Betriebe und öffentlichen Dienste erfüllen, um Praktikanten während des DUOday’s begrüßen zu können? Warum konnten in den Vorläuferjahren regelmäßig nicht alle Angebotenen Stellen besetzt werden? Wie erklären Sie die Tatsache, dass zwischen 2016 und 2017 die Anzahl der Teilnehmer abgenommen hat? Hat diese Tatsache auch damit zu tun, dass einige Stellen in 2016 nicht besetzt werden konnten? Welche Rückmeldungen konnten aus den bisherigen Veranstaltungen eingeholt werden? Ist es verschiedenen Teilnehmern nach Abschluss des DUOday’s ermöglicht worden, auch ein Praktikum über einen längeren Zeitraum in einem Betrieb oder öffentlichen Dienst durchzuführen oder gar eine Einstellung von einigen Stunden in den betreffenden Einrichtungen zu erlangen? Wie gestaltet sich die Nachbereitung des DUOday’s fûr die Praktikanten als auch die teilnehmenden Betriebe und öffentlichen Dienste? Wie viele Duos werden voraussichtlich 2018 an den Start gehen? In welchen Betrieben und Diensten werden diese aktiv sein?

Die nachfolgend veröffentlichte Frage und die Antwort entsprechen den hinterlegten Originalfassungen. Die endgültige Version ist im Bulletin für Interpellationen und Fragen (BIF) veröffentlicht.
 
Frage von Michael Balter (Vivant), vom 24. April 2018:
 
Beim DUOday, der mittlerweile seit 2014 in der Deutschsprachigen Gemeinschaft organisiert wird, ermöglichen Betriebe und öffentliche Dienste einer Person mit einer Beeinträchtigung, während eines Tages einen Einblick in den Arbeitsablauf des betreffenden Dienstes oder Betriebes zu erlangen. Aus diesem Grund wird der „Praktikant“ den ganzen Tag über durch einen Mitarbeiter des Betriebes oder des Dienstes begleitet, sodass diese Personen dann ein „Duo“ bilden. Ziel dieser lobenswerten Initiative ist es, gemeinsam Erfahrungen zu sammeln, die Kompetenzen und das Potenzial von Menschen mit einer Behinderung zu entdecken, sowie die Ansprüche und Herausforderungen eines realen Arbeitsplatzes, Berufes, Sektors und Betriebes zu entdecken.
Das Projekt wir in Zusammen zwischen dem WSR und der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben organisiert und erfreut sich seit 2014 regen Interesses. So konnten 2014 sieben Duos bei sechs Arbeitgebern, 2015 dreiundzwanzig DUO-Angebote bei achtzehn Arbeitgebern, wobei letztendlich nur zweiundzwanzig Duos bei siebzehn Arbeitgebern besetzt werden konnten, 2016 dann vierzig DUO-Angebote bei fünfunddreißig Arbeitgebern, wovon auch wiederum nur dreißig Duos bei neunundzwanzig Arbeitgebern besetzt wurden, bevor man dann 2017 miteinundzwanzig Duos bei fünfzehn Arbeitgebern aufwarten konnte. Auch in diesem Jahr wird am 26. April eine erneute Auflage des DUOday’s stattfinden.
Der DUOday als Veranstaltung ist nicht nur eine gute Gelegenheit für Menschen mit einer Beeinträchtigung, aktiv einen Einblick ins Berufsleben zu erhalten, sondern auch eine Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu vermarkten und die verschiedenen Arbeitgeber von sich zu überzeugen.
 
In diesem Zusammenhang sind meine Fragen an Sie wie folgt:
1. Anhang welcher Kriterien werden die möglichen Kandidaten für eine Teilnahme als Praktikant für den DUOday ausgewählt?
2. Welche Kriterien müssen die Betriebe und öffentlichen Dienste erfüllen, um Praktikanten während des DUOday’s begrüßen zu können?
3. Warum konnten in den Vorläuferjahren regelmäßig nicht alle Angebotenen Stellen besetzt werden?
4. Wie erklären Sie die Tatsache, dass zwischen 2016 und 2017 die Anzahl der Teilnehmer abgenommen hat? Hat diese Tatsache auch damit zu tun, dass einige Stellen in 2016 nicht besetzt werden konnten?
5. Welche Rückmeldungen konnten aus den bisherigen Veranstaltungen eingeholt werden?
6. Ist es verschiedenen Teilnehmern nach Abschluss des DUOday’s ermöglicht worden, auch ein Praktikum über einen längeren Zeitraum in einem Betrieb oder öffentlichen Dienst durchzuführen oder gar eine Einstellung von einigen Stunden in den betreffenden Einrichtungen zu erlangen?
7. Wie gestaltet sich die Nachbereitung des DUOday’s fûr die Praktikanten als auch die teilnehmenden Betriebe und öffentlichen Dienste?
8. Wie viele Duos werden voraussichtlich 2018 an den Start gehen? In welchen Betrieben und Diensten werden diese aktiv sein?
9. Welche Maßnahmen können in Zukunft unternommen werden, um ein solches Projekt wie den DUOday noch bekannter zu machen? Wie gestaltet sich die momentane Werbestrategie vor diesem Hintergrund?
 
Antwort von Antonios Antoniadis (SP), Minister für Gesundheit und Soziales:
 
Die diesjährige 5. Auflage des DUO-Day fand am 26. April statt.
In den vergangenen Jahren durfte ich als zuständiger Minister immer wieder eine Person mit Unterstützungsbedarf bei mir im Kabinett begrüßen. In diesem Jahr hat es leider erstmals nicht geklappt. Es konnte kein passender Kandidat gefunden werden. Das finde ich persönlich natürlich sehr schade, da ich vom Mehrwert dieses Projektes für alle Beteiligten voll und ganz überzeugt bin.
 
In Beantwortung Ihrer ersten Frage kann ich mitteilen, dass die potentiellen Praktikanten von der DSL ausgewählt werden. Es handelt sich hierbei vorrangig um Personen, die einen Arbeitsvertrag auf dem ersten Arbeitsmarkt erlangen wollen und können. Dies kann gegebenenfalls anhand einer zwischengeschalteten Form der Ausbildung geschehen. Ein weiteres Zielpublikum dieser Maßnahme sind Personen, die sich beruflich (neu) orientieren möchten oder auch Personen, die auf der Suche nach einer Stelle bzw. einem passenden Betrieb sind und über diesen Kanal erste Kontakte knüpfen möchten. Letztendlich kommen auch Personen in Frage, die Fähigkeiten und Interessen für die angebotene Stelle haben. Somit ist der mögliche Kandidatenkreis sehr groß. Personen, die bereits aktiv im Rahmen einer weiterführenden Maßnahme begleitet werden, werden verständlicherweise nicht zusätzlich im Rahmen des DUO-Day an einen anderen Arbeitgeber vermittelt. Dies könnte nämlich kontraproduktiv sein oder aber den vorher genannten Kandidaten einen eventuellen „Schnuppertag“ verwehren.
 
Die einzige Anforderung an die Betriebe ist es, einen Praktikanten für den besagten Tag bei sich aufnehmen zu wollen und ihn an diesem Tag zu begleiten und die notwendige Zeit und Aufmerksamkeit schenken. Dies zu Ihrer zweiten Frage.
 
Zu Ihrer dritten Frage: Es ist in der Vergangenheit tatsächlich nicht immer gelungen, alle angebotenen Stellen zu besetzen. Das rührt daher, dass die Vermittlung durch die Dienststelle nach dem Prinzip der Selbstbestimmung erfolgt und im Rahmen der verfügbaren Möglichkeiten. Die von den Betrieben und Behörden angebotenen DUO-Day-Plätze werden so den potentiell interessierten Personen vorgeschlagen. Neben dem effektiven Angebot und dem damit verbundenen Interesse am Berufsbild und Betrieb spielen natürlich auch Aspekte wie der Arbeitsort und die Mobilität aber auch die Interessen und Fähigkeiten des Nutznießers sowie Aspekte der Barrierefreiheit eine wesentliche Rolle.
Aufgrund vorheriger Erfahrungen, sei es aus den direkten Erfahrungen des DUO-Day oder aber auch aus den Erfahrungen der Case-Manger im Kontakt mit dem Kandidaten, verzichtet die Dienststelle darauf, Personen an potentielle Arbeitgeber zu vermitteln, die überhaupt nicht zu der vorgeschlagenen Stelle passen. Auch vermittelt die DSL keine Praktikanten an Arbeitgeber, bei denen schon im Vorfeld klar ist, dass der Duo sich nicht vorstellen kann, in diesem Bereich zu arbeiten. Eine solche Vorgehensweise würde sehr schnell demotivierend.
 
Es kann also durchaus sein, dass vereinzelte Stellen nicht besetzt werden können. Im Umkehrschluss kann es aber auch sein, dass in bestimmten Bereichen mehr Personen am DUO-Day teilnehmen möchten, als es in diesem Bereich Stellen gibt. So ist es hier nicht anders wie bei den sicherlich bekannten „Schnupperwochen“ der mittelständischen Ausbildung oder bei jeglicher Berufswahl von nicht beeinträchtigen Menschen.
Bei Arbeitgebern, für die kein passender Kandidat gefunden werden konnte und die dennoch Interesse haben, ihr berufliches Know-How mit Menschen mit Unterstützungsbedarf zu teilen und Ihnen somit einen Einblick in ihren beruflichen Alltag zu vermitteln, werden im Rahmen der allgemeinen Vermittlungstätigkeit der DSL für andere Praktika, Ausbildungen oder Beschäftigungen kontaktiert. Wir freuen uns natürlich über jeden Arbeitgeber, der sich für die Einstellung und Ausbildung von Menschen mit Beeinträchtigung interessiert und einsetzen möchte.
Der allgemeine Rückgang der Teilnehmerzahlen in den Jahren 2016 – 2017 hat mehrere Gründe. Hierzu gehören die allgemeine Konjunktur, die zeitlichen Möglichkeiten des Arbeitgebers, eventuelle Neueinstellungen durch den Arbeitgeber (inkl. Praktika und Ausbildungen ggf. dann auch von Personen mit Unterstützungsbedarf im Besonderen), der Zeitpunkt der Information und wie diese Information die Unternehmen und die Duo’s erreicht, u.s.w.
Einen einzigen Erklärungsgrund sehen weder die Dienststelle noch der WSR. Nach einer allgemeinen Sichtung stellte sich aber heraus, dass sich auch Betriebe erneut melden, für die im Vorjahr kein Duo gebildet werden konnte. Im Folgejahr werden diese Arbeitgeber prioritär berücksichtigt. Uns ist in diesem Rahmen auch wichtig, auf den Erfahrungen der Vorjahre aufzubauen und die Beziehung und das Vertrauen dieser Betriebe zu festigen. Dies schafft die Möglichkeiten für eine eventuelle zukünftige Langzeitbeschäftigung für Menschen mit einer Beeinträchtigung.
Die Rückmeldungen der letzten Jahre sind sehr positiv, den schwankenden Teilnehmerzahlen zum Trotz. Der DUO-Day ist für die Praktikanten immer eine hervorragende Gelegenheit, einen Arbeitsbereich kennenzulernen und festzustellen, ob eine solche Tätigkeit langfristig für sie in Frage kommt. Die Teilnehmer können von den Betrieben erfahren, ob sie die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Arbeit schon erworben haben bzw. wie sie sich diese aneignen können (z.B. durch Weiterbildung/Ausbildung).
Meistens sind die Praktikanten begeistert. Es kommt jedoch auch vor, dass sich nach einem Praktikum herausstellt, dass die bisher angestrebte Beschäftigung nicht die geeignete ist. Das ist aber nicht negativ zu werten, ganz im Gegenteil. Es ist eine wichtige Erfahrung für die Person mit Blick auf ein selbstbestimmtes Leben und Arbeiten. Es ist gut, auch mal inne zu halten und sich gewisse Fragen zu stellen, um sich persönlich entfalten und sich in einem beruflichen Umfeld festigen zu können. Das gilt übrigens für jeden anderen Jugendlichen oder sich neu orientierenden Menschen.
Soweit zum Feedback der Praktikanten. Die Rückmeldungen der Betriebe sind in den meisten Fällen auch sehr positiv. Nicht selten sind die Arbeitgeber positiv über die Fähigkeiten oder Erfahrungen der Praktikanten überrascht. Häufig lernen die Arbeitgeber etwas zu den jeweiligen Formen des Unterstützungsbedarfs hinzu. Manchmal erkennen sie selbst keinen arbeitsrelevanten Unterstützungsbedarf bei den Teilnehmern, was aufzeigt, dass eine Beeinträchtigung sehr vielschichtig sein kann und je nach Blickwinkel und persönlicher Erfahrung anders interpretiert wird.
Dennoch mussten wir anhand der Rückmeldungen feststellen, dass die Dauer des Praktikums – 1 Tag - manchmal als zu kurz erachtet wird. Somit haben wir das Angebot angepasst. Für die Betriebe besteht daher jetzt die Möglichkeit, anzugeben wie viele Praktikumstage sie anbieten. Außerdem kann das Praktikum verlängert werden. In solchen Fällen können wir ganz klar von einem fruchtenden Inklusionsprozess reden.
Um diese Aussagen zu untermauern, haben die teilnehmenden Betriebe 2017 an einer Umfrage teilgenommen. 12 Unternehmen und öffentliche Dienste gaben an, dass sie erneut am DUO-Day teilnehmen werden. 15 Betriebe haben geantwortet, dass der DUO-Day aus ihrer Sicht gut verlaufen ist. 14 Betriebe gaben an, es sei eine positive Erfahrung gewesen. Keine der 15 teilnehmenden Organisationen hat eine negative Bewertung abgegeben.
 
Darüber hinaus wünschen sich einige Betriebe mehr Informationen über den Unterstützungsbedarf der Person. Solche Themen werden dann auch gerne mit den Teilnehmern besprochen. Dies soweit zu Ihrer fünften Frage.
 
Auf Ihre sechste Frage bin ich schon zuvor eingegangen möchte aber an dieser Stelle noch einige Dinge ergänzen. Was eine weiterführende Beschäftigung angeht, hängt diese natürlich von den gemachten Erfahrungen beider Parteien ab und der damit verbundenen Bereitschaft des Arbeitgebers, eine Person mit Unterstützungsbedarf mittel- oder langfristig zu beschäftigen.
Fakt ist, dass es immer wieder zu längerfristigen Arbeits- und Beschäftigungsmaßnahmen kommt. So konnten in Folge des DUO-Days 2015 eine Ausbildung und vier Praktika vereinbart werden. 2016 waren es zwei Ausbildungen und drei Praktika. Im letzten Jahr kamen im Anschluss zum DUO-Day eine Festanstellung, ein befristeter Vertrag und ein Praktikum zu Stande. Für 2018 können noch keine definitiven Aussagen gemacht werden, da sich oftmals noch einige Wochen nach Abschluss der Veranstaltung verschiedene Opportunitäten auftun.
Hinzugefügt werden muss, dass der DUO-Day von Seiten der Verantwortlichen ein willkommener „Türöffner“ ist. Auf diese Weise können auch kurz- bzw. mittelfristig vorhandene Barrieren und Vorurteile abgebaut werden.
Der Erfolg einer Maßnahme wie dem DUO-Day lässt sich demnach nicht allein von den Teilnehmerzahlen ableiten. Die Mitarbeiter der DSL führen im Anschluss ein kurzes Bilanzgespräch bei jedem Duo noch am selben Tag vor Ort. Mögliche Folgeschritte werden entweder direkt besprochen oder später bei einem Folgetermin erörtert.
Auch kommt es vor, dass manche Betriebe im Nachhinein nochmal kontaktiert werden, um über einen eventuellen Praktikumsplatz auszutauschen oder eine andere Person zu vermitteln, sollte die erste Erfahrung nicht den gewünschten Erfolg gebrachten haben.
 
Um der gemeinsam Erfahrung rund um den DUO-Day noch einen familiären Abschluss zu bescheren, laden der WSR und die Dienststelle die beteiligten Betriebe und Praktikanten zu einem gemütlichen Beisammensein und Umtrunk ein. Und dies demnach soweit zu Ihrer siebten Frage.
Auch dieses Jahr wurden 29 Stellen seitens der hiesigen Betriebe und öffentlichen Einrichtungen angeboten. 15 Praktikanten bekundeten Ihr Interesse, ein Duo zu bilden, davon haben sogar 2 Teilnehmer 2 Praktika durchgeführt (bzw. wird noch eins im September stattfinden). Manchmal können aber nicht alle Versprechen und Absprachen eingehalten werden.
So kam es, dass eine Arbeitgeberin krank geworden ist und dass zwei Praktikanten nicht vorstellig geworden sind. Folglich haben 2018, 13 Duos einen gemeinsamen Arbeitstag verbracht.
Leider konnten dieses Jahr mehrere Stellen nicht besetzt werden. Einer der wesentlichen Gründe hierfür war, dass überproportional viele Stellen im Bereich der allgemeinen Büroarbeit angeboten wurden. Jedoch proportional viele Personen in diesem Bereich nicht arbeiten möchten.
Aus diesen neuen Erfahrungswerten werden wir sicherlich für die kommenden Jahre lernen und gegebenenfalls prüfen, inwieweit wir gemeinsam die Menschen mit einem Unterstützungsbedarf vorranging auf Dienstleistungsberufe vorbereiten können. Soweit zur achten Frage.
 
Abschließend zu Ihrer neunten und letzten Frage: Der WSR und die Dienststelle bewerben diesen Tag jedes Jahr intensiv. Es wurden im Laufe der Zeit verschiedene Instrumente entwickelt. Es gibt beispielsweise eine gesamtbelgische Internetseite (http://www.duo-day.be), anschauliche Videos, Flyer, Mails, Beiträge auf Facebook, einen Beitrag im „Mittelständler“, Werbung bei den Service Clubs, persönliche Kontakte und in den Signaturen der Mitarbeiter der Dienststelle und des WSR ist ebenfalls ein Banner eingefügt.
Als zuständiger Minister weise ich bei Ansprachen oder im Gespräch potentielle Arbeitgeber auf diesen Tag hin und gehe mit gutem Beispiel voran und biete ein Praktikum an.
So hat es mich in diesem Jahr auch ganz besonders gefreut, dass gewisse Arbeitgeber Ihre Arbeit und Ihr Engagement mit Ihrem Duo in den sozialen Medien geteilt haben. Dies wird sicherlich dazu beitragen, dass diese Initiative noch bekannter wird und mögliche Stigmata weiterhin abgebaut werden, was sicherlich verstärkt zu einer inklusiven Gesellschaft, auch im Berufsleben, beitragen wird.

Ich kann nur jedem ans Herz legen, für die Beschäftigung von Personen mit Unterstützungsbedarf die Werbetrommel zu rühren, um so potentielle Arbeitgeber für den DUO-Day aber auch für den Rest des Jahres im Rahmen von längerfristigen Praktika, Ausbildungen oder Formen der Beschäftigung zu gewinnen.
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