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Fragen und Antworten

15. März 2019 – Frage von S. Pauels an Herrn Minister Mollers zur Stundenspanne

Bitte schlüsseln Sie den Unterschied zwischen den konkret vergüteten resp. subventionierten Stunden des Lehrpersonals und der tatsächlich geleisteten Stundenzahl in der Zeit von 2014 und 2019 auf. Unterscheiden Sie dabei zwischen den Schulnetzen, den einzelnen Stufen (Kindergarten, Primarschule, erste und zweite Stufe der Sekundarschulen, Autonome Hochschule und Zentrum für Förderpädagogik), und schlüsseln Sie die Statistik pro Jahr auf. Wie viele Mitglieder des Unterrichtspersonals erteilen im genannten Zeitraum und aufgeteilt nach Altersklassen von 21-30 Jahren, 30-45 Jahren und 45 bis zur Rente Unterricht, ohne zusätzliche Stunden der Stundenspanne zu unterrichten? Geben Sie einen Überblick, in welcher Alterskategorie (siehe Frage 2) sich die Mitglieder des Unterrichtspersonals befinden, die eine oder zwei Unterrichtsstunden leisten, die in der Stundenspanne liegen, aber nicht vergütet werden.

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14. März 2019 – Frage von L. Klinkenberg an Herrn Minister Antoniadis zu den ostbelgischen Sozialbetrieben

In der ersten Februarwoche fand erstmals eine Woche der Sozialwirtschaft in Ostbelgien statt, bei der die Möglichkeit bestand, die ostbelgischen Betriebe der Sozialwirtschaft zu besuchen und hinter die Kulissen zu blicken, um so für die Belange der Sozialbetriebe und ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu sensibilisieren. Vor diesem Hintergrund bitte ich um eine Auflistung der Entwicklung der verschiedenen Betriebe der Sozialwirtschaft in Ostbelgien in den letzten 5 Jahren, hinsichtlich der Anzahl Teilnehmer je nach Maßnahme (Artikel 60§7...) und Produkt/Dienstleistungszweig der in Ostbelgien anerkannten Sozialbetriebe, und des prozentualen Anteils von ESF-Fördergeldern am Umsatz dieser Sozialbetriebe.

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14. März 2019 – Frage von M. Balter an Herrn Minister Antoniadis zur Zahnpflege der Jugendlichen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Gibt es zu dieser Thematik der Zahnarztbesuche von Jugendlichen auch Zahlen konkret für die Deutschsprachige Gemeinschaft? Falls ja, wie sehen diese aus? Welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus im Vergleich zu den landesweiten Statistiken ziehen? Auf welchen Wegen werden die Jugendlichen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft momentan auf die Notwendigkeit einer guten Zahnhygiene hingewiesen? Werden in den Schulen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Maßnahmen ergriffen, um die Schülerinnen und Schüler auf die Wichtigkeit einer guten Mund- und Zahnpflege hinzuweisen? Falls ja, wie sehen diese Maßnahmen aus? Falls nein, warum nicht?

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13. März 2019 – Frage von J. Franssen an Herrn Ministerpräsident Paasch zu den direkten und indirekten Kosten zur Entwicklung und Implementierung der Standortmarke Ostbelgien

Wie hoch liegen bis zum 31. Januar 2019 die Gesamtkostenkosten (inklusive der bereits in der Frage des Kollegen Grommes besprochenen Kosten), direkter oder indirekter Natur, in Verbindung mit der Entwicklung und Implementierung der Standortmarke? Welche anderen, direkte (oder indirekte) Kosten fallen für alle anderen Beteiligten (Gemeinden, Dienste der DG, usw.) an, die die Marke ebenfalls implementieren?

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14. März 2019 – Frage von A. Mertes an Minister Mollers zum Gebrauch von Ohrenschützern im Unterricht

­An wie vielen Primar- und Sekundarschulen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft werden Ohrenschützer eingesetzt bzw. ist deren Einsatz in naher Zukunft geplant? Wie stehen Sie als Unterrichtsminister zum Gebrauch von Ohrenschützern an den Schulen der DG? Welche anderen Möglichkeiten können Schulen ergreifen, um Kinder und Jugendliche mit Konzentrationsschwierigkeiten zu unterstützen?

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